
Otto Strosche - Schmuckdesigner und (Lebens-)Künstler
- lebt seit 25 Jahren auf Lanzarote.

Otto Strosches "Casa de la Vida" idyllisch in den Bergen über Haria gelegen.

Arrecife, Lanzarotes Hauptstadt am Meer.

Beliebter Treffpunkt an der Nordostküste: Arrieta.

Cueva de Los Verdes: Vulkanhöhle im Norden Lanzerotes.
Idyllische Badebuchten südlich von Orzala.

Haria, grüne Oase im Tal der tausend Palmen.

In Teguise ist jeden Sonntag Lanzarotes größter Wochen- und Kunsthandwerkermarkt.

Ungewöhnliche Perspektive: Weinberge auf Lanzarote.

Nationalpark Timanfaya, Lanzarotes berühmte Feuerberge.
egal ob Sie sich lediglich über ihr künftiges Urlaubsziel Lanzerote informieren wollen, oder ob sie über einen deutschen Reiseveranstalter eine Pauschalreise im Hotel oder einer Ferienwohnung gebucht haben.
Sie sind uns Lanzerotinos, zu denen ich mich nach 25 Jahren wohl beinahe zählen kann, herzlich willkommen. Lanzarote ist einfach ein Traum!
Mögen meine Fotos und Tipps auf dieser Seite Ihnen Freude bereiten.
Ihr Otto Strosche
Lanzarote besteht aus sieben Gemeinden: Der Insel-Hauptstadt Arrecife, in der die Hälfte der rund 130.000 Einwohner Lanzerotes wohnen, und den Gemeinden Teguise, Haría, San Bartolomé, Tías, Tinajo und Yaiza. Lanzarote misst von Nord nach Süd 62 km, an der breitesten Stelle rund 21 km.
Die Casa de la vida liegt im Norden Lanzarotes etwas abseits in den Bergen zwischen Haria und Teguise. Hier lebt und arbeitet Otto Strosche seit nunmehr 25 Jahren als Bildhauer und Schmuckdesigner.
Sitzen in der Stille
Jeden Mittwoch um 19.00 Uhr lädt Otto Strosche zum "Sitzen in der Stille" in den Meditationsraum der Finca de la vida. Gäste sind ohne Anmeldung willkommen.
Energie-Schmuck
In seiner Werkstatt, hoch in den Bergen über Haria gelegen, kreiert er im unmittelbaren Austausch mit seinen Klienten ein, auf ihr spezifisches Energiemuster abgestimmtes Schmuck-Unikat.
Lanzerotes Hauptstad Arrecife ist allerdings gerade in und am Rande der Fußgängerzone immer ein Verweilen wert.
Besuchen sie den Hafen, schlendern sie durch und am Rande der Innenstadt, trauen sie sich ruhig hinein in eine der Hafenkneipen. Das Essen ist dort meist lecker und günstig zugleich.
Der Seehafen von Arrecife ist der wichtigste Umschlagplatz von Versorgungsgütern für die Insel. Von hier aus gibt es auch Fährverkehr mit regelmäßigen Verbindungen nach Fuerteventura, Tenerifa und Las Palmas auf Gran Canaria.
Arrieta - Idylle am Strand
Nördlich der Costa Teguise nahe Haria liegt der kleine Ort Arrieta.
Man trifft sich gerne in der Strandbar direkt am Steg oder in einer der Restaurants am alten Hafen. Wir empfehlen: Fisch vom Grill.
Am südlichen Ortsrand von Arrieta liegt ein sehr schöner Naturstrand mit kristallklarem Wasser. Der Strand bei Arrieta ist bei hoher Brandung bei Wellenreitern sehr beliebt.
Von Arrieta aus erreicht man nach kurzer Fahrt den Mirador del Rio, ein von César Manrique entworfener Aussichtspunk mit herrlicher Sicht auf die Nachbarinseln La Graciosa, Montaña Clara und Alegranza.
Cuevas de los Verdes / Jameos del Agua
Im Nordosten Lanzarotes liegen zwei der aussergewöhnlichsten Attraktionen der Insel: Die Lavahöhlen Cuevas de los Verdes und Jameos del Agua. Beide Höhlen gehören zu einem sieben Kilometer langen Lavatunnelsystem, das vor ca. 5000 Jahren entstand und vom Krater des Monte Corona bis zum Meer reicht. In früheren Zeiten dienten die Lavahöhlen den Einheimischen als Zufluchtsort vor feindlichen Piraten.
Die geführten Touren durch die Cueva de los Verdes und/oder die Jameos del Agua gehören zum Pflichtprogramm eines jeden Lanzarote-Touristen.
Orzala und La Graciosa
Orzala ist die nördlichste Ortschaft Lanzarotes und mit seinem romantischen Fischereihafen ein beliebtes Ausflugsziel.
Zahlreiche Restaurants mit Blick auf den Hafen laden zum Verweilen ein und servieren landestypische Spezialitäten.
Von Orzola aus gelangt man mit der Fähre zur in Sichweite gelegenen Nachbarinsel la Graciosa.
Entlang der Ostküste zwischen Arrieta und Orzola finden sich zudem zahlreiche kleine Badebuchten mit für Lanzarote eher untypischen Sandstränden.
Haria - die grüne Oase Lanzarotes
Haria, am Fuße der Famara-Berge gelegen, wird von vielen als der schönste Ort Lanzarotes bezeichnet. Denn Haria liegt in einem Meer von Palmen und hat bis heute den Charme einer
kleinen, behüteten Oase. Die überwiegend einheimische Bevölkerung trifft sich auf der Plaza im alten Ortskern und der nahe der Kirche gelegenen Sociedad (Dorfgemeinschaftshaus). Ein Ort zum Relaxen, in dem die Einheimischen noch tonangebend sind. Nicht von ungefähr hat sich César Manrique im Alter hierher zurückgezogen und liegt in Haria auch begraben.
Gerade während des Kunsthandwerkermarktes am Samstag lohnt sich das Verweilen in Haria und die Einkehr in einem der typsichen Lokale ganz besonders.
Teguise - die alte Hauptstadt Lanzarotes
Teguise war bis 1852 die Hauptstadt Lanzarotes. Der gesamte Ort steht heute unter Denkmalschutz. Viele der kleinen, weißen Häuser und die beeindruckenden Adelshäuser wurden restauriert, ebenso die schöne Dorfkirche "Nuestra Señora de Guadelupe" und das Kloster "Santo Domingo", in dem gelentlich auch Konzerte veranstaltet werden.
Jeden Sonntag zwischen 9 und 14 Uhr findet in Teguise der größte Markt der Insel statt, Tausende Menschen und Autos strömen dann nach Teguise. Wochentags hingegen ist Tequise ein Ort der Ruhe und Besinnlichkeit.
Über der Stadt thront das "Castillo de Santa Bárbara", in dem sich das Museum für Kanarische Emigranten befindet.
Fauna und Flora Lanzarotes
Trotz der offensichtlichen Vegetationsarmut durch die geringen Niederschlagsmengen (112 mm/Jahr): Neben dem Fischfang bildete die Landwirtschaft über Jahrhunderte die wirtschaftliche Basis der Insel. Denn die Feuchtigkeit der vorüberziehenden Wolken reicht für den für die Insel typischen Trockenfeldbau aus. Heute werden auf Lanzerote vor allem Kartoffeln, Mais, Zwiebeln, Tomaten und Luzerne angebaut, der größte Teil der angebotenen Früchte stammt hingegen von den Nachbarinseln oder vom spanischen Festland.
Auf ca. 2.300 Hektar wird auf Lanzarote Wein angebaut. Das Weinanbaugebiet La Geria ist ein Naturschutzgebiet und für seine traditionelle Anbaumethode auf Lapilli bekannt. Hier wächst der Wein auf einer meterdicken Schicht aus Vulkanasche (Picon), die Wasser speichert und den Boden vor Erosion schützt.
Timanfaya-Nationalpark
Lanzarote wurde dank der einzigartigen Vulkanlandschaft, der Feuerberge, die sich im Südenwesten der Insel zwischen Yaiza und Tinajo erstreckt, bereits 1993 von der UNESCO zum Biosphären-Reservat ernannt. Bei den letzten vulkanischen Aktivitäten zwischen 1730 und 1736 schleuderten die Eruptionen riesige Lavamassen über die Insel und begruben rund ein Viertel des fruchtbaren Ackerlandes unter Vulkangestein.
Ein einzigartiges Erlebnis ist daher ein Besuch des Timanfaya-Nationalparkes: Rund dreißig Vulkankrater inmitten bizarrer Landschaft bieten ein grandioses Schauspiel. Lassen Sie sich auf keinen Fall davon abschrecken, dass der Park nicht mehr mit privaten PKW befahren werden darf! Die Fahrt im klimatisierten Bus ist im Eintrittspreis (8,- EUR/Erwachsene) enthalten, die Tour wird dreisprachig (spanisch, englisch, deutsch) moderiert.
